Mit der Veilchenwurzel das Zahnen des Babys erleichtern

Wenn Babys zahnen, ist das oftmals mit vielen Schmerzen, einem gestressten Kind und schlaflosen Nächten verbunden. Eltern können dem Baby aber mit natürlichen Mitteln helfen, damit das Zahnen für das Kind erträglicher und schmerzärmer verläuft.

Dem Kind das Zahnen auf natürliche Weise erleichtern

Während bei einigen Kindern die Zähne praktisch nebenher wachsen, können Eltern anderer Kinder von jedem Zahn genau berichten, wie der Verlauf des Wachstums war. Dabei gibt es leider nur wenige Möglichkeiten, dem Kind hier zu helfen, denn chemisch wirkende Schmerzmittel sollen natürlich nicht verabreicht werden. Schon seit vielen Jahrzehnten gilt allerdings die Veilchenwurzel als natürliche und wirksame Hilfe beim Zahnen der Kinder.

Natur pur statt Kunststoff

Natürlich sind im Handel auch Beißringe erhältlich, die das Zahnen des Babys erleichtern sollen. Diese sind oftmals auch mit einer Flüssigkeit gefüllt und der Beißring hat dann im Kühlschrank gelagert auch eine kühlende Wirkung auf den Kiefer. Leider sind diese Beißringe aber immer aus Kunststoff gefertigt und damit in keiner Weise natürlich. Eine sehr bewährte Hilfe für das Zahnen ist dagegen die Veilchenwurzel. Gewonnen wird die Wurzel aus dem sogenannten Rhizom der Schwertlilie. Besonders wirksam ist die Veilchenwurzel beim Zahnen, weil sie beim Kauen natürliche schmerzlindernde Stoffe freisetzt, die sich positiv auf den Schmerz im Kiefer auswirken. Bis heute empfehlen Hebammen Eltern noch immer die altbewährte Zahnungshilfe für das Kind.

Die Zahnungshilfe kann immer dabei sein

Wir die Veilchenwurzel mit einem Bändchen ausgestattet, kann sie immer mitgenommen werden und geht auch nicht verloren. Einziger Kritikpunkt an der Veilchenwurzel kann die Hygiene in der ständigen Anwendung sein. Wird die Veilchenwurzel aber regelmäßig mit kochendem Wasser übergossen oder regelmäßig eingefroren, dann ist die Wurzel immer hygienisch sauber. Erhältlich ist die Wurzel in verschiedenen Größen, so dass sie sowohl für den Durchbruch der Schneidezähne wie auch für die nachfolgenden Backenzähne zum Einsatz kommen kann.

Sorgenfreier Umzug Dank Umzugsunternehmen

Menschen sind gerne frei und brauchen Veränderungen in ihrem Leben um glücklich zu sein. Da kommt es schon mal vor, dass auch ein Umzug ansteht. Solange Sie jung und gesund sind, packen Sie dies mit links, anders sieht es aber aus, wenn Sie älter oder krank sind. Da ist schon der Gedanke an den Umzug Stress pur. Zum Glück gibt es aber Umzugsunternehmen, die Ihnen viele tolle Leistungen anbieten, damit auch diese Hürde problemlos bezwungen werden kann.

Ein- und Auspackservice

Ein Umzugsunternehmen wie Best Umzug befördert nicht nur all Ihre Habseligkeiten von Ort zu Ort, sondern hilft auch, je nach Wunsch, die Kartons ein- und auszupacken. Gerade dieser Service gestaltet dieses mühsame Unterfangen Umzug zum Marathon, den Sie dann entspannt antreten können. Dadurch werden Sie sich auch auf das neue Zuhause freuen, und dem alten Heim mit einem lachenden und einem weinenden Auge ein wenig nachtrauern. Wer die Profis aber nur benötigt um die Möbel, Kleider und das Geschirr von A nach B zu bringen, kommt ebenfalls nicht zu kurz. Da die Profis Ihr Handwerk verstehen und sehr sorgfältig mit Ihren Gegenständen umgehen. Damit nichts verkratzt oder zerbrochen wird.

Montage und Demontage Service

Wenn Sie nicht handwerklich begabt sind, können Sie vom Unternehmen dem Sie ihren Umzug anvertraut haben, auch die Montage zusätzlich erledigen lassen. Viel mehr noch, die Profis vom Unternehmen werden im alten Zuhause, die Möbel demontieren und sie im neuen Heim wieder montieren. Dadurch wird der Umzug zum Kinderspiel.

Fazit

Wer berufsbedingt oft umziehen muss, kennt den Stress der damit verbunden ist. Beauftragt er aber das richtige Umzugsunternehmen damit, wird der Umzug stress und sorgenfrei ablaufen. Alles was dann noch zu tun ist, ist an dem neuen Ort anzukommen und die Profis alles andere tun zu lassen. So ist umziehen leicht.

Kellerräume entrümpeln

Wer kennt das nicht?Der Winter geht, der Frühling kommt, die Motivation alles auf Vordermann zu bringen steigt! Wenn die warme Jahreszeit anbricht fallen diverse Aufgaben an, wie zum Beispiel den Keller zu entrümpeln.

Keller – Abstellraum für Jahrzehnte

Der Keller leidet oft daran, dass man alte, ungewollte Dinge aufbewahrt. Sollten diese doch meist beim nächsten Sonder- bzw. Sperrmüll entsorgt werden, geraten sie aber oft in Vergessenheit und die Dinge stapeln sich zusehends. Firmen wie etwa die Entrümpelung Berlin, helfen dabei aber oftmals die Übersicht zu bewahren. Solche Unternehmen sind darauf spezialisiert dem Chaos ein Ende zu bereiten, denn in unserer heutigen Hektomatik-Welt fehlt oft die Zeit um so etwas selber zu erledigen.

Ordnung schaffen mit System

Auch ein neues Ordnungssystem kann erfolgreich Abhilfe schaffen.
Regale, Kästen, Haken sind oft eine sinnvolle Investition um die Dinge zu schlichten, die man nicht unbedingt oft verwendet. Die Fahrräder die meist nur im Sommer Verwendung finden, kann man gekonnt mit einer Fahrradhalterung an der Wand befestigen und auch das saisonal gebrauchte Snowboard oder die Skier sind mit einer passenden Halterung sicher verstaut.

Kann das weg?

Das Wichtigste ist abwägen zu können was man denn tatsächlich noch braucht oder einfach nur behält weil es zu schade ist es wegzuschmeißen.
Hier wiederum rentiert es sich vielleicht über diverse Foren oder im privaten Umfeld zu erfragen ob das Objekt der Begierde eventuell gebraucht werden könnte. Damit ist oft schnelles, kleines Geld gemacht und die Ausgaben die man für das Ordnungssystem getätigt hat, sind schnell wieder verdient.

Ein wenig Inspiration hat noch niemanden geschadet und somit hoffe ich mit meinem kleinen Blog-Beitrag ein wenig den kreativen Geist meiner Mitmenschen angekurbelt zu haben, somit wünsche ich frohes Schaffen beim Entrümpeln!

Mit welchen Umzugskosten Sie rechnen müssen

Ein Umzug ist eine kostspielige Angelegenheit. Umso wichtiger ist es, sich über die Kosten, die dabei entstehen können, im Vorfeld Gedanken zu machen und eine Rechnung aufzustellen. Denn oft lauern Kostenfallen, die Sie mit der richtigen Planung umgehen können.

Alles beginnt bei der Wohnungssuche

Schon bei der Wohnungssuche entstehen die ersten Kosten, nämlich die für den Makler. Auch, wenn die Courtage für den Makler nur bei Mietvertragsbschluss fällig wird, ist sie ein nicht unwesentlicher Kostenfaktor von etwa zwei Monatskaltmieten plus Mehrwertsteuer. Bei Kaufobjekten ist die Höhe der Courtage Verhandlungssache. Renovierungsarbeiten müssen sowohl bei der alten, als auch der neuen Wohnung einkalkuliert werden, deswegen sollte bei der Wohnungsbesichtigung genau auf den Zustand der Wohnung geachtet werden. Schon jetzt sollten Sie überlegen, welche Arbeiten anfallen und welche Kosten entstehen können. Außerdem sollten geklärt werden, welche Arbeiten Sie bei Wohnungsübergabe in der alten Wohnung erledigt haben müssen.

Kosten nach Mietvertragsunterzeichnung

Der eigentliche Umzug ist der größte einzuplanende Kostenfaktor. Es gibt zahlreiche Umzugsfirmen, wie z.B. Mega Umzug, mit denen Sie einen solchen Umzug gemeinsam angehen können. Hier lohnt sich generell ein Anbietervergleich, denn die Kosten variieren für solche Unternehmen zum Teil sehr.
Wenn Sie auf eine Umzugsfirma verzichten, entstehen trotzdem Kosten für Mietwagen, Kartons, Benzin, evtl. für Helfer und Parkplatzabsperrungen zur Ein- und Entladung. Es kann sich daher durchaus lohnen, eine Firma zu beauftragen.  Ist der Mietvertrag unterschrieben, ist eine Mietkaution fällig. Mit dieser sichert der Vermieter sich gegen Mietausfälle und Schäden in der Wohnung ab. Als Mieter können Sie aber veranlassen, dass diese Kaution gewinnbringend angelegt wird.  Zu guter Letzt entstehen Meldekosten bei der Ummeldung beim Einwohnermeldeamt, GEZ, Finanzamt und dem Auto.

Ab wann muss Ihr Kind zum Zahnarzt?

Der regelmäßige Gang zum Zahnarzt fällt vielen Menschen nicht leicht. Dabei ist die Mundgesundheit wichtig für ein positives Lebensgefühl. Um Kindern den Umgang mit der Zahngesundheit von Grund auf beizubringen, ist ein früher Zahnarztbesuch wichtig.

Wann sollte der erste Besuch beim Zahnarzt sein?

Einen festen Zeitpunkt für den ersten Besuch beim Zahnarzt gibt es nicht, dennoch sollte man schon früh mit den regelmäßigen Routineuntersuchungen beginnen um erst keine Angst entstehen zu lassen.
Ab einem Alter von etwa sechs Monaten beginnen bei den meisten Babys die ersten Zähne zu wachsen. Dies ist bereits ein guter Zeitpunkt für den ersten Termin beim Zahnarzt. Nehmen Sie das Kind einfach mit wenn Sie einen Vorsorgetermin einhalten, oder ein Geschwisterkind zur Vorsorge beim Zahnarzt erscheinen muss.  Ein mit Kindern erfahrener Arzt kann bei jüngsten Kindern bereits erste Probleme erkennen und mit viel Einfühlungsvermögen die Angst vor dem Zahnarzt nehmen.

Seien Sie ein gutes Vorbild

Das Team von implantate-berlin.de rät, dem Kind schon im frühsten Alter eine positive Einstellung zum Thema Zahnhygiene beizubringen. Nur wer selbst die tägliche Zahnhygiene ernst nimmt, und sie dem Kind vermitteln kann, braucht vor dem Gang zum Zahnarzt keine Angst zu haben. Wer sein Kind schon früh an den regelmäßigen Besuch beim Zahnarzt gewöhnt, kann später auf eine vorsorgliche Routine ohne Angst blicken. Ein kinderfreundlicher Zahnarzt wird einfühlsam den Mundraum des Kinder untersuchen und gibt spielerisch Tipps und Tricks zum richtigen Zähne putzen mit auf den Weg.
Seien Sie ein gutes Vorbild in Sachen Zahngesundheit und behalten Sie Regelmäßigkeit bei Ihren eigenen Zahnarztbesuchen bei. Wer selbst Angst vor dem Gang zur Zahnarztpraxis hat, überträgt auch unbewusst die Angst auf sein Kind.

Ab wann muss ein Baby zum Zahnarzt?

Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für den ersten Zahnarztbesuch eines Kindes wird unterschiedlich beantwortet. Manche Kinderärzte empfehlen regelmäßige Zahnarztbesuche ab dem dritten Lebensjahr. In der Praxis zeigt sich allerdings, dass kariöse Zähne oftmals schon deutlich früher auftreten und dann möglicherweise erst relativ spät entdeckt werden können.

15 Prozent der Kleinkinder haben vor dem dritten Geburtstag Karies

Nach Informationen des Bundesverbandes der Kinderzahnärzte haben in Deutschland rund 15 Prozent der Kleinkinder bereits vor ihrem dritten Geburtstag kariöse Zähne. Der Fachverband empfiehlt deshalb einen ersten Zahnarztbesuch schon ab dem ersten Zahn, spätestens aber um den ersten Geburtstag herum. Unter zahnpraxis-friedenau.de können Eltern deshalb auch schon für Babys im ersten Lebensjahr einen Zahnarzttermin vereinbaren. Karies ist allerdings nicht die einzige Gefahr, der es durch zahnärztliche Kontrolluntersuchungen schon bei Kleinkindern zu begegnen gilt. Auch bei anderen Problemen, wie beispielsweise Fehlstellungen von Zähnen, ist eine möglichst frühe Diagnose wichtig. Sie kann Folgebehandlungen wesentlich erleichtern und ermöglicht es, rechtzeitig die notwendigen therapeutischen Maßnahmen einzuleiten.

Beratungsmöglichkeiten für Eltern – Aufbau von Vertrauen

Ein Zahnarzttermin mit einem Kleinkind im ersten oder zweiten Lebensjahr ist auch dann nicht umsonst, wenn mit den Zähnchen alles in Ordnung ist. Denn die Eltern erhalten bei dieser Gelegenheit hilfreiche Tipps zur Mundhygiene in den ersten Lebensjahren.

Für Fragen zu Themen wie Ernährung, Fläschchen, Schnuller oder Anwendung von Fluoriden stehen die Zahnärzte den Eltern ebenfalls gern zur Verfügung. Darüber hinaus haben regelmäßige Kontrolluntersuchungen bei Kleinkindern noch einen weiteren positiven Effekt, denn die Kinder gewöhnen sich an den Zahnarztbesuch, und der Zahnarzt kann eine vertrauensvolle Beziehung zu ihnen aufbauen.

Was bringen Handyhüllen wirklich?

Viele werden bereits Erfahrungen mit diversen Handyhüllen gemacht haben. Der Schutz hängt jedoch von vielen Parametern ab. Die Höhe aus der das Handy aufschlägt, aber auch das Material und die Position wo das Mobilfunkgerät aufkommt spielen hierbei eine wichtige Rolle. Doch was bringt die Handyhülle wirklich? Dient sie gar mehr der Optik als Designobjekt als dem Schutz des Gerätes? Auf exklusive-id.com verraten wir was wirklich hilft.

Das Flipcase – praktisch aber auch nicht total sicher!

Den perfekten Schutz bietet eigentlich nur die Hülle, welche das Handy komplett umschließt, da somit alle Eventualitäten ausgeschlossen werden können. Da dies im Alltag jedoch unpraktisch ist werden fast ausschließlich Hüllen genutzt, welche den Touchscreen zum tippen offen lassen. Eine gute Alternative bieten hier Flipcases, da diese Alltagstauglichkeit mit Optik verbinden und schnell geöffnet werden können, um das Handy auch zu nutzen. Der Nachteil ist allerdings, dass je nach Sturz das Flipcase ungewollt geöffnet werden kann und das Handy somit doch mit voller Wucht auf dem Display aufschlägt.

Silikon – der widerstandsfähige Stoßdämpfer

Eine Silikonhülle passt sich dem Gerät perfekt an, sodass das Handy wie durch eine zweite Haut umschlossen wird und so auch gut geschützt wird. Außerdem sind die Griffigkeit und die Rutschfestigkeit ein weiterer positiver Aspekt dieser Variante. Fällt das Gerät jedoch aus höherer Distanz, so wirkt der Schutzmechanismus leider nur geringfühgig, da das Handy leider nicht komplett von der Hülle umschlossen ist.

Nicht schön aber effektiv – das Hardcase

Effektiver wirken hier Hardcases. Egal ob Stürze aus höherer Distanz oder auf scharfe Kanten, diese stabile Schutzhülle schützt vor fast allen negativen Umwelteinflüssen. So kann eine teure und langwierige Reparatur beim Hersteller vermieden werden. Auch der Preis ist im Vergleich zu dem, was die Hüllen leisten, eher gering. Totalen Schutz bietet allerdings keine der Hüllen, sodass der Kauf gut überlegt sein sollte.

Sightseeing Potsdam – Eine Tour der ganz besonderen Art

Wenn Menschen das Wort Sehenswürdigkeiten hören, denken Sie als erstes an Dinge wie das Bradenburger Tor, den Kölner Dom oder auch die Dresdner Frauenkirche. Natürlich zählen auch diese Gebäude zu den bekanntesten und beliebtesten Bauwerken in Deutschland. Doch auch der Sanssouci ist bei vielen Menschen ein Begriff. Jener liegt aber nicht in Berlin, Köln oder Dresden. Das Schloss Sanssouci mit dem berühmtesten und beeindruckensten Park liegt im Herzen von Potsdam. Doch das ist nur eines der Sehenswürdigkeiten die diese Stadt zu bieten hat. Was wohl die wenigsten Wissen ist, dass Potsdam bereits seit 1990 von der UNSECO als Weltkulturerbe ausgezeichnet wurde. Das liegt einzig und allein an den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und kulturellen sowie geschichtlichen Denkmälern.

Potsdam – Eine wahre Flut von Sehenswürdigkeiten

Viele Städte in Deutschland haben ihre besonderen Markenzeichen. So natürlich auch die Stadt Potsdam mit dem Schloss Sanssouci. Doch im Gegensatz zu Berlin oder Hamburg, gehört diese Sehenswürdigkeit nur einer Reihe von vielen an. Unter anderem ist auch das Alte Rathaus eine bekannte Anlaufstelle für Touristen. Gleiches gilt für die Pfaueninsel oder das Tiumphtor. Alles Sehenswürdigkeiten die jedes Jahr Millionen Menschen in die fast vergessene Stadt locken. Natürlich gibt es noch weitere Attraktionen die gleichermaßen benannt werden müssen. Wer sich hier einmal ein genaues Bild machen möchte der kann sich die breit gefächerte Palette an Attraktionen und Sehenswürdigkeite auf tourguideme-potsdam.com anschauen.
Mit der Anzahl an Sehenswürdigkeiten und der Vielfalt nennen viele Besucher Potsdam auch das kleine Paris. Auch wenn andere Städte von ihrem Namen her bekannter sind, so hält Potsdam mit seinen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen alle Trümpfe in der Hand,

Der Keller – Ort unbegrenzter Möglichkeiten

Eine Wohnungsauflösung an sich kann viele Gründe haben. Gute, wie zum Beispiel der Umzug in eine größere Wohnung oder ein größeres Haus, aber auch schlechte, wie zum Beispiel der Tod eines Angehörigen. Gehört auch ein Keller zu den Wohnräumen wird es oftmals ungemütlich und schwerer als es sowieso schon ist. Es gibt einfach zu viel, an das man im Voraus nicht denkt.

Der Keller – voller als er aussieht

Wenn Sie daran denken Ihren eigenen Keller oder den einer anderen Person zu leeren, dann kann wohl jeder verstehen, wenn Ihnen die Gänsehaut den Rücken herunter läuft. Oftmals wird die Problematik des vollen Kellers völlig unterschätzt. Alte Möbel und Elektrogeräte, alte Bücher, Kinderspielzeug, dass keiner mehr braucht, und, und, und…
Alles ist irgendwie zusammengewürfelt und in den meisten Fällen auch ohne System hingestellt und gestapelt. Hauptsache aus den Augen aus dem Sinn. Dass das Ganze irgendwann mal ausgeräumt werden muss, daran denkt erstmal niemand. Oftmals bemerkt man erst beim ausräumen, wie viel sich eigentlich im Laufe der Jahre angesammelt hat. Da verstecken sich vielleicht unter dem alten Tisch noch schwere Kisten, hinterm Schrank stehen noch alte Gemälde und im Schrank drin befinden sich die alten Elektrogeräte, die ja mal repariert werden sollten.

Überblick ist alles

Gerade weil der Keller oftmals so überfüllt ist, ist es wichtig, sich vor der Auflösung einen genauen Überblick zu verschaffen. Was kann weg, wie viel Sperrmüll, Elektroschrott oder Sondermüll kommt zusammen, all das sind Fragen, die im Voraus geklärt werden sollten. In den meisten Fällen sind die Betroffenen mit dieser Art der Einschätzung völlig überfordert. Gut, wenn es dann Experten gibt, die Sie bei Ihrem Vorhaben unterstützen oder noch besser, die auch gleich diese schweißtreibende Arbeit für Sie übernehmen. Mit mega-entruempelung.de finden Sie genau die Experten, die Ihnen diese unliebsame und oft auch undankbare Aufgabe der Kellerauflösung abnehmen.

Folgearbeiten

Ist der Keller erst entrümpelt sollten Sie bedenken, dass es damit noch nicht getan ist. Alles muss ausgefegt werden und vielleicht besteht ja sogar die Notwendigkeit, dass gemalert wird. Oder hat sich gar hinter den Schränken Schimmel gebildet?
Fakt ist: Mit der entsprechenden Planung und Hilfe, kann sich der Alptraum Kellerauflösung als gar nicht so schlimm herausstellen.

Erste Hilfe – die Rettung für verunfallte Menschen

Fahrschüler absolvieren während ihrer Fahrschulzeit einen Nothelferkurs. Dieser Kurs ist ein wichtiger Bestandteil der gesamten „Fahren lernen“-Zeit! Erste Hilfe im Notfall leisten zu können ist für jeden Fahrer sehr wichtig. Fahrschüler müssen sich einmal richtig mit der Thematik auseinander setzen und den Begriff „Notfall/Ernstfall“ verinnerlichen. Es geht nicht nur darum das richtige zu tun, sondern geht es vielmehr auch darum, die Ruhe zu bewahren und exakt richtig zu reagieren. Bei einem Unfall muss eine gewisse Reihenfolge befolgt werden. Weiß man nicht, was zu tun ist und macht einen falschen Handgriff, kann man das Leben des Verletzen dadurch gefährden. Wenn man überhaupt nicht weiß, wie man bestmöglich vorgehen soll, verliert man dadurch wertvolle Zeit und verfällt nur in Hysterie, anstatt aktiv Hilfe zu leisten. Viele wissen es nicht, ob man den Helm eines verunfallten Motorradfahrers nun abnehmen soll oder nicht. Genau solchen Fragen geht man beim Nothelferkurs auf den Grund.

Erste Hilfe leisten in der heutigen Zeit wichtig

In der letzten Zeit wurde in den Nachrichten verhäuft von Gaffern berichtet, die an Unfallstellen anstatt zu helfen nur Fotos knipsten. Sowas ist ein Unding und sollte auch bei einem Nothelferkurs Thema sein. Fahranfängern muss vermittelt werden, wie man sich richtig und vorbildlich an einem Unfallort verhält. Es sollte immer im Interesse des Fahrschülers sein, sich dort zu engagieren und jede Übung mitzumachen. An Puppen wird geübt, wie eine Mund-zu-Mund-Beatmung, die stabile Seitenlage, uvm. genau funktioniert. Am Ende des Kurses erhält der Fahrschüler ein Zertifikat, dass er einen Nothelferkurs absolviert hat.

Im Ernstfall gilt, Ruhe bewahren!

Wenn ein Fahrer irgendwann tatsächlich Zeuge und Ersthelfer bei einem Unfall ist, gilt es in erster Linie, ruhig zu bleiben, einen Schritt nach dem anderen befolgen. Man sollte keine Sekunde zögern und sofort einen Notarzt rufen. In der Regel ist dieser schnellstmöglich vor Ort und kann den Ersthelfer ablösen. Wenn alles gut geht, wird die Familie des Unfallopfers dem Ersthelfer ein Leben lang dankbar sein, für dessen tatkräftigen Einsatz.